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Wie entstehen Falten?

 

Die Gesichtsmuskeln liegen überwiegend sehr oberflächlich unter der Haut. Durch sie entsteht die Gesichtsmimik, die sich auch für das Faltenmuster verantwortlich zeichnet. Manche Falten sind nur bei entsprechenden Gesichtsausdruck sichtbar (z.B. Lachfalten), andere prägen den Gesichtsausdruck dauerhaft und können stören ( z.B. „Krähenfüße“, Stirnfalten, „Zornesfalten“ etc.).

Falten entstehen in den meisten Fällen durch die Erschlaffung von Gesichtsmuskeln im fortgeschrittenen Alter. Wann dieser Prozess beginnt hängt zudem von der individuellen Veranlagung, sowie von weiteren Faktoren wie der UV-Belastung und Rauchen ab.

 

Wir bieten Ihnen zwei Behandlungsmöglichkeiten um die lästigen Begleiter loszuwerden, die wir im Folgenden vorstellen.

 

„Besser Aussehen!“

Botulinumtoxin A-Injektion

 

Botulinumtoxin A (Handelsnamen Botox®, Dysport®, Xeomin®) ist ein Nervengift, das die Übertragung von Impulsen zum Muskel hemmt.

Je nach Dosierung wird der betroffene Muskel geschwächt bzw. gelähmt,

wobei die Nervenfunktionen der Haut (Tastsinn, Fühlen) über dem Muskel nicht gestört werden.

Nach einigen Monaten wird der Wirkstoff vom Körper abgebaut und der Effekt lässt wieder nach.

 

Das Medikament wird bei der Behandlung mit einer sehr feinen Nadel in die betroffenen Gesichts- bzw. Halspartien gespritzt, dabei lässt sich der

entstehende Schmerz mit dem eines Mückenstiches vergleichen.

Falten- und Gewebeunterspritzung

 

Falten, die durch Gewebeverlust entstanden sind können durch sogenannte „Gewebefüller“ korrigiert werden. Diese Bestehen zumeist aus einer Mischung aus natürlichem Material (Hyaluronsäure, Kollagen) und künstlichen Stoffen (mikroverkapselte Kunststoffkügelchen).

Der Gewebefüller wird bei diesem Verfahren in die entsprechende Hautschicht gespritzt, in der Gewebe „nachgefüllt“ werden muss.

Die Behandlung ist nahezu schmerzfrei.